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Im puren Rausch der stillen Hoffnung

Ich sah ihn öfter, ich freute mich immer wieder ihn zu sehen. Er half mir, ich konnte wieder mit ihm reden, alles wurde wieder schön, Wir waren öfters zusammen irgendwo weg und freuten uns zusammen zu sein und uns zu haben. Dauernd umarmte er mich und teilte mir mit wie sehr er mich lieb hat und wie wichtig ich ihn doch bin und das teilte er auch der ganzen Welt mit.

Eines Tages, da hat er so ein eckelhaftes, komisches Weib kennengelernt. Mit der war er dann zusammen. Ich hätte ihn erschießen können.. Trotzdem bin ich den zweien immer hinterhergedackelt.. Ich wollte halt immer bei ihm sein, egal was kommt.. Schnell merkte er, dass sie wohl nicht die richtige für ihn ist und beendete die Sache. Nun war er ganz allein mein. Diesmal versuchte ich alles. Eines Abends meinte ich zu ihm: "Du.. Es regnet doch.. Ich mag nicht nochmal nach Hause in mein Dorf heut abend laufen.. Könnte ich gleich bei dir bleiben?" Ja und das hatte Erfolg! Ich den ganzen Abend und die ganze Nacht nur mit ihm! .. Mein Herz klopfte schneller, zeitig gingen wir an dem Abend zu ihm nach Hause. Da saßen wir nun, wir fingen aufeinmal anzu reden, über alles und hatten totalen Spaß. Er gab mir dauernd küsse auf den Kopf und auf die Stirn und beteuerte wie lieb er mich hat. Frühs um 6 lag ich neben ihm in seinen Bett und beobachtete ihn. "Er ist so hübsch, da hab ich wohl keine Chance.. Seine Freundinnen waren alle so schlank und makellos.. das bin ich nicht..." und irgendwann frühs um 8 schlief auch ich ein. Am nächsten früh meinte er ich hätte voll süß geschlafen und ich saß noch bei ihm bis zum späten Nachmittag. Der Tag hat uns irgendwie näher gebracht.

 Wochen später war ich jedes Wochenende mit ihm bei einem Kumpel von uns. Jedes mal waren wir dort. Wir unterhielten uns und saßen zusammen auf seinen Bett. Irgendwann beschloss ich Initiative zu ergreifen. Irgendetwas musste passieren, bevor es wieder zu spät ist..

Ich kam mit P. bei unseren Kumpel an und tat vollkommen auf müde. Ich meinte ich hätte die letzten Tage so wenig geschlafen und würde gleich umfallen vor Müdigkeit. Ich schluckte, Augen zu und durch hieß es jetzt für mich, ich bin so schüchtern, aber versuchte über meinen Schatten zu springen. Ich lehnte mich erst auf P.'s Schulter mit meinem Kopf, legte dann den Arm und ihn, kuschelte mich immer näher an ihn und er erwiderte es! Es war so unbeschreiblich schön, ich hätte ihn nie mehr losgelassen. Wir sind dann auf dem Balkon irgendwann gegangen um eine zu rauchen. Er hielt aufeinma meine Hand und ich lehnte mich an ihn. Er kam mit seinem Kopf ganz nah, immer näher und schaute mir tief in die Augen.... Mehr passiert ist leider nicht...

Das zog sich dann einige Wochen so hin, immer das selbe, er war mir immer so nah, fast schon unheimlich und mein Herz klopfte immer schneller. Eines Tages dieses Jahr im Januar fragte er mich, ob ich denn mit ihm zu einem Konzert mach. Meine Antwort war natürlich ja doch vorher fragte ich P. "und, was krieg ich denn dafür? " "Was willste denn haben?" "Och, weiß nicht..." meinte ich schüchtern.. "Komm bitte mit mir, du kriegst auch nen Kuss!" meinte er zu mir. Das war meine Chance, ich sagte ihm zu. Wir sind dann dort hingefahren. Schon im Bus schien er nicht so interessiert an mir zu sein, was mich ziemlich traurig machte. Ich wollte ihn nach meinem Kuss fragen, doch traute mich nicht... Am Veranstaltungsort angekommen hatte er nur Augen für andere Mädchen und so stellte ich mich allein vor die Bühne und starrte ins nichts. Wenigstens die Bands wollte ich sehen dachte ich mir.. Irgendwann kam er. Er schaute mich mit großen Augen an, umarmte mich einfach so. Ich legte meine Arme um seinen Oberkörper, klammerte mich fest und lies nicht mehr los. Ganz nah schaute er mich an, eine, vielleicht auch zwei Stunden, ich weiß nur, dass ich so versunken war, dass ich keine der Bands mehr wahrgenommen habe. Kurz bevor wir abgeholt wurden nach Hause fragte ich ihn mit leiser Stimme: "Du... weißt du eigentlich noch was du mir versprochen hast.." "Was denn da?" fragte mich P. verblüfft... "Das... M-m-mit dem Kuss..." stotterte ich und wurde rot. Er streichelte mein Gesicht , küsste meine Wangen, hielt mich fest in seinen Armen und gab mir einen sanften Kuss auf dem Mund wobei er zärtlich meine Nase mit seiner berührte. Wie im Film. Mein erster Kuss der vom Herzen kam.

Im Auto war alles wieder normal, nichts mit kuscheln oder streicheln, sein Vater fuhr uns, nunja...

Die nächsten Wochen saßen ich und P. wieder bei unserem Kumpel und kuschelten pausenlos. Als er ging gab er mir wieder sanfte Küsse auf den Mund und ließ mich nicht los, er war mir immer so nah und ich glaubte zu spüren, dass er auch mehr fühlt..

12.7.07 03:09
 


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